Rohöl behält eine herausragende Bedeutung für die Weltwirtschaft

Der Ölmarkt hat für die Weltwirtschaft eine ganz besondere Bedeutung, denn rund 34% des globalen Bedarfs an Primärenergie werden nach wie vor durch Mineralöl gedeckt. Erdöl ist somit nach wie vor der wichtigste Energieträger der Erde. Zudem ist Öl als Energieträger und auch in der Produktion von Gütern teilweise kaum ersetzbar.

Viele Akteure sind jedoch bemüht, die Abhängigkeit vom Öl aus politischen und/oder ökologischen Motiven zu verringern. Zum einen werden alternative Energieträger erschlossen, insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien. Zudem wird durch ständige Effizienzsteigerung in den Produktionsprozessen auch der Energieaufwand in der Industrie für einzelne Güter gedrosselt. Durch den Trend zu Elektromobilität könnte sogar die enorme Bedeutung von Ölprodukten wie Benzin und Diesel für den Transportbereich in Zukunft abnehmen. Gleichzeitig drängen durch die erfolgreiche Armutsbekämpfung und das rasante wirtschaftliche Wachstum in Schwellenländern wie Indien, China und Brasilien aber auch immer neue Konsumenten auf den Ölmarkt.

Der Ölmarkt ist globalisiert

Der Ölmarkt ist ein weitgehend globalisierter Markt, denn Rohöl ist relativ leicht zu transportieren, vielseitig verwendbar und kann bisher in vielen Bereichen nur durch sehr teure Maßnahmen ersetzt werden. Daher können die ölnachfragenden Marktakteure bei Lieferengpässen oder in besonderen politischen Situationen relativ leicht auf andere Anbieter ausweichen. Die großen Tankerflotten können abhängig von den Marktentwicklungen das Erdöl relativ flexibel transportieren und sogar als vorübergehende Öllager auf den Weltmeeren dienen. Der Markt für Erdgas (genauer für LNG) ist hingegen weniger globalisiert. Die Infrastruktur des Gasmarktes besteht im Wesentlichen aus Pipelines, so dass Anbieter und Nachfrager stärker und langfristiger aneinander gekettet sind.

Der Ölmarkt wird grob in zwei Geschäftsfeder unterteilt, das Upstream- und das Downstream-Geschäft. Upstream wird dabei die Wertschöpfung zwischen dem Bohrloch und den Raffinerien genannt. Ab der Raffinerie bis zum Endverbraucher spricht man dann vom Downstream-Geschäft. Hier wird kein Rohöl sondern Ölprodukte wie Heizöl, Diesel oder Benzin vermarktet und vertrieben. Im Upstream-Geschäft findet der Schwerpunkt des Ölhandels an den großen Rohstoffbörsen in New York und London statt. Hier werden knapp 60 Prozent der weltweiten Transaktionen durchgeführt und die Rohölpreise festgelegt. Gekauft und verkauft wird in Dollar pro Barrel und in der Regel werden sogenannte Future-Kontrakte abgeschlossen. Der am meisten gehandelte und damit für die Anleger wichtigste Future-Kontrakt läuft über einen Monat. Bei dieser Art des Handels, der auch als Termingeschäft bezeichnet wird, erwerben Käufer Rohöl, das erst in der Zukunft geliefert wird. Allerdings kommt es bei den meisten Käufen gar nicht zur physikalischen Abnahme des Rohöls. Anstatt dessen wird die zukünftige Öllieferung weiterverkauft, so dass letztlich jede physikalische Öllieferung im Vorfeld viele Male den virtuellen Besitzer gewechselt hat. Neben dem Terminmarkt gibt es noch den Spotmarkt, an welchem ausschließlich kurzfristige Lieferungen gehandelt werden.

Wie wird die Höhe der Ölpreise bestimmt?

Die Preise auf dem Weltölmarkt folgen grundsätzlich dem Prinzip von Angebot und Nachfrage. Allerdings sind hier einige Aspekte zu berücksichtigen, die verhindern, dass sich die Ölpreise frei im Markt bilden können. Diese Aspekte werden im Abschnitt „Welche Faktoren beeinflussen die Ölpreise“ näher betrachtet.

Die Ölpreise der verschiedenen Sorten orientieren sich an den Oil Markers

Auf dem Weltölmarkt gibt es sehr viele unterschiedliche Ölsorten mit unterschiedlichen Eigenschaften. Wenn man über konkrete Preise am Weltmarkt spricht, orientieren sich diese Angaben jedoch im Wesentlichen an zwei Ölsorten. Diese Ölsorten sind Brent Blend aus der Nordsee sowie West Texas Intermediary (WTI) aus den USA.  Wegen ihrer Leitfunktionen für die globalen Ölpreise werden die Ölsorten BRENT und WTI auch als Oil Markers bezeichnet. Alle Faktoren, die Einfluss auf diese Leitsorten haben, beeinflussen daher auch die Preise für alle anderen Ölsorten. Aus diesem Grund spricht man, wenn man allgemein über den internationalen Ölhandel oder die Ölpreise redet, im Wesentlichen über die Preisentwicklung der Rohöl-Leitsorten BRENT und WTI. BRENT ist dabei die maßgebliche Rohölsorte in Europa und WTI in Nordamerika.

Darüber hinaus kommt auch dem OPEC-Basketpreis, der sich aus allen Ölsorten und Preisen der OPEC-Mitglieder zusammensetzt, eine richtungsweisende Bedeutung zu. Von der OPEC-Zentrale in Wien wird einmal täglich ein Mischpreis aus allen Preisen der 14 OPEC-Sorten ermittelt, für den alle Mitgliedstaaten des Ölkartells ihre jeweiligen Ölpreise an die Zentrale melden. Dieser Durchschnittspreis wird allerdings immer mit einem Tag Verzögerung veröffentlicht und spiegelt daher nicht die neueste Entwicklung wieder.

Warum fallen oder steigen die Ölpreise häufig sehr schnell?

Ein stets an Wichtigkeit zunehmender Grund für Preisveränderungen am Ölmarkt ist der Börsenhandel mit seinen zunehmend automatisierten Handelsmöglichkeiten, die von sich aus zu Übertreibungen bei den Kursbewegungen führen. Vor allem aber auch die „Stimmung“ an den Börsen im Allgemeinen und an den Rohstoffbörsen im Speziellen, hat einen immer größeren und kaum vorhersehbaren Einfluss auf die Ölpreise. So kommt es häufig vor, dass die Ölnotierungen plötzlich und ohne erkennbaren Grund anziehen, weil ein gewisses Maß von Spekulationen auf steigende Preise überschritten wurde. Ist dieser Zug erst einmal ins Rollen gekommen, springen immer mehr Händler und technische Systeme auf, was dazu führt, dass die Ölpreise noch deutlicher anziehen und sich teilweise kräftige Übertreibungen bei den Preisbewegungen ergeben. Häufig ist der Spuk zum Wochenschluss dann wieder beendet, wenn viele Spekulanten ihre rein durch das Handelssystem entstandenen Gewinne mitnehmen. In Folge dessen sinken die Ölpreise zumeist wieder ebenso schnell, wie sie zuvor in die Höhe geschossen sind.

Genau dieser unberechenbare Aspekt des kollektiven und/oder technisierten Börsenhandels führt dazu, dass eine sichere Prognose über die Entwicklung der Ölpreise fast unmöglich ist. Zudem sind auch geopolitische Eskalationen und militärische Auseinandersetzungen zumeist nicht vorhersehbar und auch das Ölkartell OPEC kann, sofern alle Mitglieder an einem Strang ziehen, durch tiefgehende Markteingriffe zu unvorhersehbaren Preisentwicklungen beitragen. Ein Ausblick über eine Woche kann daher noch gelingen, doch sobald man über Monate, Quartale oder Jahre redet, handelt es sich nur noch um Tendenzen oder Wahrscheinlichkeiten. Dennoch setzen wir alles daran Verbraucher über unsere täglichen Kommentare zum Ölmarkt so gut wie möglich zu informieren.

Welche Faktoren beeinflussen die Ölpreise?

Bei der Preisbildung am Ölmarkt ist eine Vielzahl von Faktoren zu beachten. Bei den Ölpreisfaktoren, die auf messbaren Zahlen und klar definierten Daten beruhen, spricht man auch von Fundamentaldaten. Zu diesen gehören z.B. Förderkapazitäten, Produktionskosten, Öllagerbestände oder auch Im- und Exportzahlen der ölnachfragenden Wirtschaftsräume und ölanbietenden Förderländern. Neben den zumeist nachvollziehbaren Auswirkungen der Fundamentaldaten werden die Ölpreise aber auch durch geopolitische Konflikte sowie durch Devisenkurse und den wechselnden Stimmungen an den Börsen beeinflusst.

Globales Ölangebot – Fördermenge

Die globale Ölfördermenge ergibt sich aus den Fördermengen der ölproduzierenden Staaten. Viele der wichtigsten ölproduzierende Staaten sind in der Organization of Petrol Exporting Countries (OPEC) zusammengeschlossen. Das Angebotskartell der OPEC verfolgt das Ziel, die Ölmenge zu kontrollieren, die auf dem Weltmarkt angeboten wird. Durch diese Kontrolle will die OPEC erreichen, dass die Weltmarktpreise den Interessen ihrer Mitglieder entsprechen. Das heißt im Normalfall, dass die OPEC-Länder weniger Mineralöl auf dem Weltmarkt anbieten als sie fördern könnten.

Der Anteil der derzeit 14 OPEC-Staaten an der globalen Rohölproduktion beträgt im Jahr 2017 knapp 43 Prozent. Dabei kommt alleine Saudi-Arabien, das mit Abstand größte Ölförderland der OPEC, auf einen Anteil von rund 13,5 Prozent an der weltweiten Ölförderung. Iran und Irak, die zweit- und drittgößten Ölförderer des Kartells kommen auf einen Anteil von jeweils rund fünf Prozent. Dies entspricht auch fast der Ölförderung der Nicht-OPEC-Staaten Kanada und China, die mit derzeit 4,8 und 4,3 Prozent ebenfalls einen erheblichen Anteil an der globalen Ölförderung haben.

Neben den OPEC-Staaten nehmen jedoch insbesondere die Weltmächte USA und Russland eine wichtige Rolle als Ölproduzenten ein. Vor allem die USA haben sich im Jahr 2017 zum größten Ölförderland der Welt aufgeschwungen und kommen auf einen Anteil von rund 13,5 Prozent an der globalen Ölförderung. Dies ist hauptsächlich auf die boomende US-Schieferölförderung zurückzuführen, durch welche die USA in den letzten Jahren eine neue, preisregulierende Rolle auf dem Weltölmarkt eingenommen haben. Mit preisregulierend ist hierbei jedoch im Wesentlichen preisdrückend gemeint, denn die Vereinigten Staaten von Amerika haben, wie im Abschnitt Rolle der USA beschrieben, ein sehr starkes Interesse an niedrigen Ölpreisen.

Russland könnte zwar ebenfalls eine stärker preisregulierende Rolle einnehmen, allerdings ist das Land sehr stark von seinen Öleinnahmen abhängig. Daher hat Russland einerseits zwar ein großes Interesse an hohen Ölpreisen, kann andererseits aber seine Ölförderung auch nicht so stark nach unten fahren, dass sich dies deutlich preissteigernd auf den Weltölmarkt auswirken würde. Mehr zur Rolle Russlands am Ölmarkt finden Sie im entsprechenden Abschnitt.

Förderländer unterscheiden sich nach Exportquote

Unter den großen Ölförderländer lassen sich zwei Gruppen unterscheiden. Zum einen gibt es Länder wie die USA und China, die zwar viel Öl fördern, aber aufgrund der hohen Bevölkerungszahl und der industriellen Aktivitäten im Land auch einen sehr hohen Verbrauch haben. Auf der anderen Seite gibt es Länder wie Saudi-Arabien, Norwegen oder Kuwait, die fast die gesamte Fördermenge exportieren. Diese Staaten haben einen vergleichsweise höheren Einfluss auf den Weltmarkt. Daher kann die OPEC, wenn sie geschlossen handelt, tatsächlich den Weltmarkt stark beeinflussen, auch wenn sie weniger als die Hälfte des weltweit benötigten Öls fördert.

Insbesondere Saudi-Arabien ist in der Lage, kurzfristig die angebotene Fördermenge zu erhöhen oder zu verringern, ohne die einheimische Wirtschaft in Gefahr zu bringen. Wenn zum Beispiel der Ölpreise zu hoch wird, kann Saudi-Arabien relativ schnell die Fördermenge erhöhen und somit die Preise wieder senken. Dies ist möglich, da Saudi-Arabien seine Förderkapazitäten normalerweise nicht komplett ausreizt. Man spricht hier auch von swing producers. Ein Land wie Angola hingegen kann nicht durch eine kurzfristige Erhöhung der Fördermenge die Ölpreise beeinflussen, da die angolanische Ölwirtschaft permanent am Limit der Förderkapazitäten arbeitet.

Förderkapazitäten

In Zeiten erhöhter Nachfrage sind es jedoch häufig gar nicht die Ölförder-Kapazität aus den Ölquellen, die den eigentlichen Flaschenhals darstellen, sondern eher die begrenzten Kapazitäten der Ölraffinerien und Transportsysteme bis zum Hafen. Da Investitionen in Ölförderung und -verarbeitung teuer und aufwändig sind, haben viele wichtige Ölförderländer sehr große Defizite, wenn es um die Verarbeitung des Öls geht. So müssen Länder wie Nigeria, Angola und Iran, die viel Rohöl exportieren, zum Beispiel teures Benzin und andere Ölderivate importieren, da ihre Raffineriekapazitäten zu gering sind.

Globale Ölnachfrage

Die Nachfrage nach Öl besteht weltweit. Allerdings sind große Volkswirtschaften mit sehr wenig eigenen Ölvorkommen besonders wichtige Nachfrager. Typische Beispiele sind die großen, industrialisierten Volkswirtschaften Japan und Deutschland, aber zum Beispiel auch zunehmend Schwellenländer wie Indien.

Nach den Ölkrisen von 1973 und 1979 haben die damals wichtigsten Ölverbraucher versucht, sich ähnlich wie die OPEC in einem Kartell zu organisieren. Dieser Versuch ist politisch gescheitert und übrig blieb die Internationale Energieagentur (IEA). Die IEA ist eng an die Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) angeschlossen und hält im Auftrag führender Industrienationen den Ölmarkt im Auge. Durch die bessere und belastbare Datenlage sowie durch eine Reihe von Marktanalysen, soll der Ölmarkt transparenter werden und ein Ölschock wie 1973 durch Frühwarnmechanismen verhindert werden.

Die wichtigsten Verbraucherstaaten

Die traditionell wichtigsten ölnachfragenden Volkswirtschaften sind die drei großen Industrieregionen Nordamerika, Westeuropa und Japan. Dieses Bild hat sich durch das enorme wirtschaftliche Wachstum in vielen Schwellenländern allerdings leicht verschoben. Bensonders China, Südkorea, Indien und Brasilien müssen nun auch als wichtige Nachfrager berücksichtigt werden, wie man aus der nebenstehenden Tabelle erkennen kann.

Geringe Preiselastizität der Nachfrage

Die nachfragenden Wirtschaftsräume können nur sehr bedingt mit einer Verminderung des Konsums auf gestiegene Ölpreise reagieren, da sie das „Schwarze Gold“ unbedingt benötigen um das Funktionieren ihren Volkswirtschaften in den Bereichen Industrie, Transport, Heizen und Militär garantieren zu können. Die Preiselastizität der Nachfrage ist daher sehr gering, was bedeutet, dass bei einem Anstieg der Ölpreise viele Nachfrager weiterhin hohe Mengen abnehmen. In Verbindung mit der zentralen Rolle des Erdöls als Primärenergieträger in den meisten Ländern ist der Ölpreis von immenser Bedeutung. Durch volatile, also stark schwankende Ölpreise können in vielen Ländern wirtschaftliche Probleme und politische Spannungen ausgelöst werden, wie die Ölkrisen der 1970er Jahre in Europa und regelmäßige Unruhen bei der Beschränkung von Benzinsubventionen in Ländern wie Ägypten gezeigt haben.

Transport zu den ölnachfragenden Nationen

Rund 50% der globalen Ölproduktion wird mit Öltankern zu ihrem jeweiligen Bestimmungsort transportiert. Auf diesen Routen können acht neuralgische Punkte identifiziert werden, die in der nebenstehenden Tabelle aufgeführt sind. Es handelt sich hierbei um geografische Orte der globalen Wasserstraßen, die nur sehr aufwändig zu umgehen sind und deren Störung unmittelbar Einfluss auf den globalen Ölpreis nehmen würde.

Die Piraterie vor der somalischen Küste hat eine Zeit lang einer dieser Routen schwer zugesetzt.  Durch beträchtlichen Aufwand und eine weitreichende internationale Koalition wurde die Piraterie in dieser Region allerdings wieder eingedämmt. Die hohe Kooperationsbereitschaft verschiedener geopolitischer Rivalen auf der einen Seite sowie die Beitragsbereitschaft klassischer sicherheitspolitischer Trittbrettfahrernationen auf der anderen Seite haben demonstriert, wie zentral die Sicherheit der wichtigsten Routen für die Staatengemeinschaft ist.

Öllagerdaten der USA

Öllagerdaten USA, Stand August 2019
DOE Öllagerdaten der USA in Mio. Barrel

Den amerikanischen Öllagerbeständen kommt eine besondere Bedeutung am Ölmarkt zu. Einerseits sind die USA die größte Volkswirtschaft und der größte Ölverbraucher der Welt, darüber hinaus werden die Zahlen aber auch sehr transparent bekannt gegeben, was z.B. nicht für China, also für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt gilt. Mit Hilfe der Öllagerdaten lassen sich Rückschlüsse auf das aktuelle Angebots-Nachfrage-Verhältnis am Ölmarkt ziehen. Fallen die Öllagerbestände spricht dies zumeist für eine starke Nachfrage oder ein zu geringes Angebot, was in der Folge zu steigenden Ölpreise führt. Nehmen die Öllager hingegen zu, so kann dies auf ein zu hohes Angebot hindeuten und die Rohölpreis geben in der Regel nach.

In den USA werden allwöchentlich die dortigen Öllagerbestände der Vorwoche vom amerikanischen Energieministerium veröffentlicht. Einen Tag zuvor gibt stets auch das private American Petroleum Institut (API) seine Daten zu den Öllagerbeständen in den USA bekannt. Da diese Zahlen jedoch häufig deutlich von den offiziellen Daten des Department of Energy (DOE) abweichen, dienen die API-Zahlen zumeist nur als erster Indikator und Börsenhändler warten im Allgemeinen noch einen Tag länger auf die belastbareren DOE-Zahlen, bevor die Ölpreise auf Basis der Öllagerbestände in die eine oder andere Richtung gehandelt werden.